Der Omnia Backofen


Bei Omnia handelt es sich um einen Backofen, welcher keine eigene Wärmequelle besitzt. Dazu wird dieser auf einen Herd oder eine Wärmequelle gestellt, damit er in Betrieb genommen werden kann. Im Omnia-Ofen kann der Anwender alles zubereiten, was dieser auch in einem normalen Backofen backen und erhitzen kann. Eine bekannte Möglichkeit, warme Brötchen zum Frühstück oder einen abwechslungsreichen Speiseplan zu bekommen, ohne fest aufgestellten Ofen zu verwenden, ist hiermit möglich. Mit diesem Ofen kann der Besitzer im Urlaub bzw. beim Camping, ob mit Zelt oder Van, leckere Gerichte zubereiten. Erhältlich für den Omnia sind vor allem Zubehör wie Backformen, die Omnia Silikonform, Aufbackgitter und zugleich gute Kochbücher mit vielseitigen Rezepten. Viele Fragen zur Anwendung bekommt der Anwender dazu vor allem im Internet.

Der kleine Helfer stammt ursprünglich aus Schweden und hier ist dieser so gut wie in jedem Haus zu finden. Der Ofen sieht wie ein großer Topf mit einem Deckel aus. Dies scheint jedoch nur so. Dies ist kein herkömmlicher Topf, sondern ein übergelegtes System.
Ein Omnia Campingofen ist ein kleiner und vor allem praktischer Ofen, mit dem die Anwender Speisen auf er Spiritusbrenner, praktischer Elektroherd oder einer weiteren Art von Kochfeld zubereiten können, ohne einen platzeinnehmende und teuren Ofen dazu nutzen zu müssen.
Wollen die Anwender zum Beispiel auf dem Campingplatz leckere Sandwiches, Ofengerichte oder andere Speisen zubereiten, ohne einen echten Ofen verwenden zu müssen, ist der Omnia Campingbackofen die optimale Pfanne für den Nutzer. So gut wie alle Speisen bzw. was die Anwender in einem herkömmlichen Ofen zubereiten können, können diese zugleich mit einem Omnia-Ofen kochen oder backen.
Der Omnia-Campingofen findet vor allem in Schweden überall seinen Einsatz, wo kein eigentlicher Backofen im Haushalt vorhanden ist. Aus diesem Grund erhielt dieser starken Einzug in Wohnmobilen, Wohnwagen sowie auf Booten. Daher lag es nahe, dass der Omnia-Backofen hier schon bald Campingbackofen genannt wurde. Dieser ist, neben dem größeren Einrichtungshaus, eine sehr clevere Erfindung, welche einem die Möglichkeit gibt, alles das in einem Wohnmobil zuzubereiten, was der Anwender sonst zu Hause in einem fest installierten Backofen zubereiten würde.
Aufbackprodukte wie Croissants, Brötchen oder auch Brotback- und Backmischungen funktionieren damit sehr gut. Generell muss der Anwender lediglich der Gebrauchsanweisung folgen. Hierbei sollte dieser jedoch die Temperatur beachten. Generell ist auf den deutschen Produkten stets eine Gradzahl zu finden, da meistens mit Strom gearbeitet wird. Beim Omnia benötigt der Nutzer jedoch eine passende Stufe bzw. eine Gastemperatur.

Mit dem Ofen lassen sich vor allem Brot und Überbackenes sehr gut zubereitenn.
Mit einem Omnia-Ofen backen die Anwender direkt auf der Wärme des Herdes. Daher ist die Anwendung leicht und schnell ausführbar.
Die meisten Anwender betrachten diesen Backofen einfach als einen herkömmlichen und normalen Ofen. Diese nutze dazu eigene Rezepte oder probieren eines der Rezepte aus dem Netz darauf aus. Ein Teil dieser Rezepte sind zugleich in der Verpackung des Ofens gleich enthalten.
Einige Benutzer finden beispielsweise, dass die Aufläufe in einem Omnia-Backofen leckerer werden als in einem normalen Ofen. So werden diese Speisen einfach ausgezeichnet zubereitet.

Viele Anwender wärmen gerne Minibaguettes, bake-off Brot oder Croissants zum Frühstück in dem Ofen auf. Mit dem Ofenrost ist dies besonders einfach und bequem. Für diesen Zweck sollte die Aluminiumform stets gut eingefettet werden und beim Aufbacken von Brot zugleich mit Semmelbröseln versehen werden. Beim Backen bei niedrigen Temperaturen sollten die Anwender zugleich mit etwa den gleichen Zeiten wie bei einem herkömmlichen Ofen rechnen.



In einem Omnia-Ofen können die Anwender die Speisen auf dem Herd backen, zubereiten und erhitzen. Der Omnia kann als ein ganz gewöhnlicher Ofen betrachtet werden, welcher wie ein normaler Ofen benutzt wird. Hierin backen die Anwender ihre persönlichen Lieblingsrezepte oder probieren die dem Ofen beiliegenden Rezepte aus. Auf der Internetseite des Herstellers gibt es ebenfalls viele Rezeptideen.
Der Omnia besteht generell aus drei Teilen. Dies ist ein Unterteil aus Edelstahl, der
Backform, welche aus Aluminium besteht, welche auf den obersten Rand des Unterteils
aufgesetzt wird, und dem Deckel, welcher lackiert ist und kleine Löcher besitzt. Jene Teile werden immer zusammen verwendet und geben sowohl Unter- als auch Oberhitze ab.
Der Omnia-Backofen mit dem unteren Teil aus Edelstahl kann auf allen möglichen Herdarten angewandt werden außer auf Induktionsherden.
Zum Equipment des Omnia-Ofens gehören eine Omnia Backform aus Silikon für Kuchen, der Rost zum Aufbacken von Brötchen, der dreiteilige Ofen, ein kleines Kochbuch mit Tipps für verschiedene Gerichte.

Da der Omnia-Ofen lediglich über ein Fassungsvermögen von 2 Litern verfügt, wobei der Anwender nur 1,8 Liter für die Zubereitung nutzen kann, ist dieser schon besonders von der Menge her eingeschränkt.
Bei diesem Ofen kann also nicht einfach so Wasser aufgefüllt werden, da der Omnia in diesem Fall schon sehr stark überfüllt ist. Bei der Frage, für wie viele Personen der Omnia-Ofen geeignet ist, kann gesagt werden, dass es dabei immer auf das Gericht und die Kochmenge ankommt. Dies ist recht einleuchtend. Für 2 Erwachsene sowie 2 kleinere Kinder reicht ein Omnia völlig aus. Für 2 Erwachsene und zwei Jugendliche ist der Ofen zu klein. Vor allem junge Männer werden bereits mit einer Packung Brot nur selten satt.
Dennoch lohnt sich aber die Anschaffung, um zum Beispuel einen leckeren Auflauf als Beilagengericht zum Grillen zuzubereiten. Um diese Beilage zu zaubern, ist der Ofen nahezu perfekt geeignet.
Mit einer Lasagne, einem Filet oder Hähnchen mit Salat und Baguette bekommt der Anwender auch 2 Erwachsene und zwei Jugendliche satt. Es kommt dabei darauf an, was dieser zubereitet und wie dies funktioniert. Es gibt inzwischen so viele Rezepte in der Sammlung, welche gut geeignet sind, um „ausreichend Mäuler stopfen zu können. Wovon der Anwender sich aber freimachen muss, ist die Tatsache, dass dieser ab 4 Personen nur mit dem Omnia-Backofen arbeiten kann. Die meisten Camper lieben vor allem das Grillen. So gibt es hier oftmals leckere Aufläufe wie Nudel-, Kartoffel- oder Gemüseaufläufe als Beilage zum Gegrillten. Daher hat der Omnia-Ofen hat eine sehr gute Daseinsberechtigung, r muss nur korrekt eingesetzt werden.

Zur Anwendung sollte die Form gut eingefettet sowie beim Backen mit Semmelbröseln zugleich ausgestreut sein. Der Omnia-Backofen wird auf dem Herd mittig über die Flamme oder in der Mitte auf die Platte gesetzt. Bei der ersten Anwendung kann es zu einer leichten Entwicklung von Rauch kommen. Dies ist allerdings ungefährlich und beeinträchtigt weder die Gerichte in der Form oder die Umwelt.
Die Anwender sollten die Backform nur zur Hälfte auffüllen, wenn diese Kuchen, Brot oder
andere Speisen, welche aufgehen sollen, backen. Gerichte, welche nicht aufgehen, können ein wenig höher hineingefüllt werden, allerdings höchstens bis 2,5 Zentimeter unter den Oberrand. Wenn dabei die Backform zu vollgefüllt ist, kann der unterste Teil der Speisen sehr schnell anbrennen bis der obere Teil fertiggebacken ist.
Wenn die Temperatur im Omnia-Backofen zu hoch wird, was aufgrund einem zu heißem Herd, einer zu langen Back- oder Kochzeit oder wenig Inhalt in der Backform, kann sich die Farbe des roten Deckels ändern. Dies beeinträchtigt lediglich das Aussehen, nicht jedoch die Funktion.

Wenn die Anwender die Backform von Hand spülen, dann sollten diese ein Spülmittel, verwenden, denn alle anderen Reinigungsmittel können die Oberfläche verfärben.
Bei dem Omnia-Ofen besteht die Pfanne aus 3 Teilen, einer Backform aus Aluminium, einem Edelstahlboden sowie einem rot lackierten Deckel mit den entsprechenden Dampfauslässen. Jene Teile werden stets zusammen angewandt und sorgen für eine passende Unter- und Oberhitze, genau wie bei einem herkömmlichen Ofen. So kann der Omnia auf allen Arten von Kochgeräten genutzt werden, mit Ausnahme von Induktionsherden.
Bei einer korrekt eingestellten Hitze ist die Kochzeit in dem Omnia dieselbe wie in einem jeden anderen Ofen. Die Nutzung des Omnia-Backofens ohne Thermometer kann zu Beginn ein wenig kompliziert sein. Die einzelnen Kochgeräte haben verschiedene Kapazitäten, sodass der Anwender sie zuerst ausprobieren muss. So sollte dieser mit der Temperatur vorsichtig sein, denn es kann dabei sehr zu schnell zu heiß werden. Wenn die Speise fertig ist, nehmen die Nutzer die Omnia Backform vom Boden ab und nehmen den Deckel a. Andernfalls wird der Brat- oder der Backvorgang aufgrund der vorhanden Restwärme im Ofen noch weiter fortgesetzt.
Die Anleitung des Ofens enthält viele Tipps, wie die Anwender schneller die passende Temperatur finden können. Diese enthält zugleich 4 unterschiedliche Rezepte, um sich von diesen inspirieren zu lassen. Mit dem Omnia Backofen für Camping können die Nutzer generell mehr zubereiten als diese sich vorstellen können!

Durch die gleichmäßige Entwicklung der Wärme im Inneren des Omnia-Ofens hat der Nutzer einen Kochtopf mit allen Funktionen eines Backofens bei der Hand. So kann dieser damit Brötchen aufbacken und auch Kuchen, selbstgebackenes Brot sowie frische Pizza. Mit dem Omnia kann der Nutzer aber auch sehr gut Aufläufe und Schmorgerichte zubereiten. Dabei kommt der größte Teil der Wärme von unten, jedoch durch das Loch in der Mitte und die runde Form wird die Wärme optimal durch den Innenraum geleitet.
Das Untergestell des Omnia-Ofens gibt es als schwarz emailliertes Teil oder aus Edelstahl. Das untere emaillierte Teil kann das Glaskeramikkochfeld allerdings beschädigen und daher darf der Ofen hierauf nicht genutzt werden. Zugleich kann der Nutzer auf dem Glaskeramikkochfeld das untere aus Edelstahl verwenden.
Sowohl das untere Gestell, als auch die Backform selbst besitzen ein Loch in der Mitte. Durch jenes Loch sowie der abgerundeten Form des unteren Teils wird die Wärme des Herdes nach oben weitergeleitet. Dabei wird die Unterwärme wird vom Deckel des Ofens abgeleitet, was die Oberwärme darstellt. Die Ventilationslöcher im Deckelbereich verhindern gleichzeitig einen zu hohen Überdruck.
Die Omnia Backform besitzt ein Volumen von 2,0 Litern. Zur Zubereitung werden allerdings etwa 1,4 Liter empfohlen, weil das restliche Volumen für die Entwicklung der Wärme gebraucht wird. Damit der Anwender viel Freude an der Form hat, sollte dieser vor allem die Hinweise zur Reinigung beachten.

Wenn der Teig in die Form eingefüllt wird und der Deckel korrekt sitzt, wird der Omnia-Ofen für 2 Minuten auf höchster Flamme angeheizt und dann auf die kleinste Flamme gestellt.
Für einen Rührkuchen und Brot gilt eine Backzeit von 60 Minuten auf der kleinsten Flamme. Der Hefeteig für Kuchen dagegen benötigt meist 1/3 weniger an Backzeit.
Aufläufe benötigen je nach Menge 20 bis 30 Minuten. Die passenden Angaben findet der Anwender stets in den jeweiligen Rezepten.
Über den Verbrauch an Gas muss sich der Nutzer keine Gedanken machen. Auf der kleinsten Flamme verbraucht ein Gasherd nur sehr wenig.
Was der Anwender jedoch beachten muss, ist die Stärke des Herdes. Wenn im Ofen auf höchster Hitzestufe gebacken wird, kann es vorkommen, dass der Kuchen oder das Brot verbrennen. Daher sollte der Nutzer am Anfang vorsichtig sein, und auf kleinerer Hitze arbeiten. So sammelt dieser die besten Erfahrungen mit dem Herd.
Viele Anwender haben nur das das Aufbackgitter, die Omnia Silikonform und ein einige Muffinformen, die ebenfalls aus Silikon bestehen. Welches Zubehör der Nutzer für sich haben möchtes, kann dieser individuell für sich entscheiden. Einige Dinge, wie die Silikonform sind besonders praktisch, aber nicht unbedingt nötig. Allerdings kann man mit einem Omnia Backofen Set für die Outdoorküche beim Camping der eine oder andere Eurov gespart werden.

Es gibt für den Ombia-Ofen recht viel Zubehör. Dazu gehört das Aufbackgitter. Dies benötigt der Anwender, um zum Beispiel Aufbackbrötchen daraufzulegen. Wenn dieser sie direkt in die Backform gibt, werden diese jedoch unten schwarz. Solche Brötchen, die der Nutzer selbst frisch backt, benötigen das Aufbackgitter dagegen nicht. Bei der Verbindung von Fisch, Fleisch und Gemüse legt der Anwender das Gemüse in die Form sowie in das Aufbackgitter darüber, auf dem er dann den Fisch oder das Fleisch platziert. Auf diese Weise wird alles gar und bleibt zugleich besonders saftig.
Zudem gibt es inzwischen auch einen Gitterrost, welcher eine weitere Ebene schafft. Auf diese Weise kann der Anwender unten zum Beispiel Gemüse garen und den Grillrost hierüber geben und dort Fleisch oder Fisch draufgeben.
So wird das Aufbackgitter in die Form gelegt. Auf diese Weise backt nichts an und die Speisen lassen sich einfach lösen. Vor allem bei einem Kuchen ist es leichter, wenn der Anwender die Silikonform mit dem Kuchen herausnehmen und umstürzen kann. So spart dieser sich das Einfetten der Aluminiumform und er kann diese zugleich leichter reinigen. Wer verhindern will, dass die Speisen mit der Aluorm in Kontakt kommen, kann dies damit verhindern.

Das Aufbackgitter macht es ebenfalls einfacher, vorgebackenes Brot oder Baguettes und Croissants zu backen. Die Zubereitung von Ofenkartoffeln und Pommes frites wird mit dem Aufbackgitter ebenfalls vereinfacht. Wenn die Anwender zudem Wasser unter das Aufbackgitter ausgießen, können diese außerdem Gemüse und Fisch dämpfen.
Die Omnia-Silikonform ist speziell für den Omnia-Ofen gefertigt. Diese ist weich und flexibel, leicht zu verstauen und kann zugleich in einem kleinen Waschbecken ohne Probleme gespült werden. Diese besitzt optimale Antihafteigenschaften und ist in den Farben Rot, Weinrot und Beige erhältlich.
Hergestellt ist die Silikonform aus BPA-freiem Silikon und erfüllt ebenso die Anforderungen des FDA- und des LFGB-Standards.

Das dienlichste Zubehör für den Omnia-Ofen ist die Silikonform. In dieser können Brötchen, Teig, Aufläufe und Fleisch sehr leicht zubereitet werden. Die Omnia Koch- und Backbücher versorgen die Anwender mit guten Ideen für die kreative Küche beim Camping oder in der Outdoorküche. Das Essen in der Silikonform hängt nicht an und Kuchen und anderen Backwaren. Wo nichts anklebt, ist zugleich der Abwasch leichter.
Um zu erkennen, wie viel Grad der Campingbackofen gerade hat, kann der Anwender ein Thermometer darin integrieren. Dieses wird in die Löcher des Deckels gesteckt und schon hat der Nutzer du einen genauen Einblick. Dies kann das Kochen und Backen einfacher gestalten, da der Anwender so das Einhalten der konstanten Temperatur sehr gut im Blick behält.



Die Muffinform ist ein weiteres Zubehör. Damit werden Muffins einfach im Omnia-Backofenfen zubereitet. Diese sind zusammenfaltbar und brauchen daher kaum Platz. Die Packung der Form enthält vier Rezepte. Dies sind Erdnussbutter-Schoko-Muffins, Fetamuffins, sommerliche Beeren- und Eier-Bacon-Muffins.
Die Form ist aus BPA-freiem Silikon hergestellt und erfüllt ebenfalls die Anforderungen des FDA-Standards sowie des LFGB-Standards (Lebensmittel- und Futtermittelgesetzbuch)
Die Muffinform wird vor der ersten Anwendung mit heißem Wasser und einem leichten Spülmittel gereinigt und danach sorgfältig abgetrocknet. Zur Anwendung wird die Innenseite mit Öl oder Speisefett eingefettet, um die Antihaft-Funktionen zu verstärken. Vor jeder Anwendung wird die Form mit Spülmittel gereinigt und kalt abgespült, um die Antihaft-Eigenschaften ebenfalls zu verstärken.
Der Gas-Backofentopf ist ebenfalls ein praktisches Zubehör zum Ofen. Dabei handelt es sich um einen Nachbau des Original Omnia-Ofens. Jedoch lässt er sich gemäß den Herstellerangaben lediglich auf einem Gasofen verwenden. Außerdem soll dieser sich ausschließlich für Süßspeisen eignen. Das genutzte Material ist leicht zu reinigen, sodass er besonders schnell wieder zum Einsatz bereit ist. In einen solchen Topf passen die meisten Einsätze und Backformen des Omnia-Backofens. Dadurch erhöht sich die Nutzbarkeit des Topfes.

Besonders praktisch ist auch die Tragetasche. Beim Omnia ist eine passende Tasche für die Aufbewahrung mit dabei, jedoch gibt es inzwischen auch eine speziell auf den Ofen zugeschnittene Tasche zur Aufbewahrung, die stabiler und langlebiger ist als jene, welche dem Omnia-Ofen beim Kauf beiliegt.
Die passenden Kochbücher sind immer nützlich. Inzwischen gibt es dazu viele Kochbücher auf dem Markt. Diese reichen von süß bis herzhaft und inzwischen gibt es für alle Omnia-Speisen ein passendes Rezept.

Durch das dreiteilige Omnia-System entsteht beim Backen und Kochen gleichzeitig eine Ober- und Unterhitze. Letztere entsteht durch das Aufsetzen der Flamme und die Oberhitze wird durch das Loch in der Mitte sowie dem Deckel gebildet. Auf diese Weise gelingt das Brot, die Pizza oder der Kuchen genauso, wie es aus dem Backofen bekannt ist. Der Omnia-Backofen ist besonders energiesparend und lässt sich leicht und schnell reinigen. Die Rückstände lösen sich mit Spülmittel und Schwamm oder Bürste recht einfach und dabei bleiben jedoch eingebrannte Verfärbungen zurück. Dies ist jedoch ausschließlich ein optischer Mangel, das die Funktion des Omnias nicht beeinflussen kann.

Dieser Backofen für Camping lässt sich einfach anwenden und damit kann der Anwender alles kochen und backen, was dieser zu Hause ebenfalls im Ofen machen würde. Die Möglichkeiten sind dabei fast unendlich. Entsprechend kann dieser damit Brot backen, Aufläufe zubereiten oder auch Kuchen. Muffins, Pizza und Hähnchenschenkel stellen ebenfalls kein Problem dar und gelingen damit einfach wunderbar.
Das Einzige, was den Omnia-Ofen von einem herkömmlichen Gerät unterscheidet, sind die Garzeiten. Der Anwender muss sich daher auf eine andere Bedienung einstellen. Es kann gesagt werden, dass egal was dieser darin kocht, etwa eine Stunde benötigt. Hierbei ist die Vorgehensweise fast immer dieselbe.

Zuerst schaltet der Nutzer den Gasherd auf die höchste Stufe. Für 2 bis 5 Minuten behält dieser die Einstellung bei, ehe er ihn dann für etwa 50 bis 60 Minuten auf die niedrigste Stufe schaltet. Dabei sollte der Deckel nicht unnötig oft abgenommen werden, denn ansonsten entweicht zu viel Wärme.
Das Omnia Backofen Set eignet sich dabei für Fleisch, Kuchen, Fisch und alles wird in jener Zeit gar. Bei Nutzung der Silikonform können sich die Zeiten zum Garen verlängern. Wenn der Anwender bei Nudelauflauf beispielsweise die Nudeln vorkocht, dann reicht eine Zeit von 20 bis 30 Minuten zum Garen. Dies gilt ebenfalls für Hefeteig oder für Brötchen.
Viele Anwender backen mit dem Omnia-Ofen zuerst Brötchen auf. Dies funktioniert besonders einfach. Dazu sollte das Aufbackgitter in die Form gelegt und die Brötchen darauf verteilt werden. Wichtig ist es darauf zu achten, dass die Brötchen den äußeren Rand nicht berühren. Dann wird der Herd auf die höchste Stufe geschalten und die Brötchen backen darin für 2 Minuten. Im Anschluss wird der Regler auf die niedrigste Stufe geschaltet und nach 15 bis 20 Minuten sind die Brötchen fertig.
Wer Aufbackbrötchen nicht allzu gern mag, sondern besser selber welche bäckt, der kann sich an das Brötchen-Rezept für den Omnia halten.
Die Reinigung ist nach der Anwendung recht ziemlich einfach. Wenn der Nutzer eine Silikonform verwendet, dann spart dieser sich Arbeit. Auch ohne Silikonform lässt sich die Aluminiumform einfach säubern. Vor allem bei Kuchen und Aufläufen bleiben immer einige angebrannte Reste kleben. Diese können sich am einfachsten lösen, wenn der Anwender die Form mit kaltem Wasser und etwas Spülmittel einweicht. So lassen sich diese Rückstände besonders einfach lösen. In die Spülmaschine sollte der Omnia-Ofen jedoch nicht gesäubert werden. Die leichten Verfärbungen am Rand oder zugleich im Inneren sind normal und nicht bedenklich.
Im Omnia-Ofen kann der Anwender Süßes oder Herzhaftes backen. So muss dieser vor allem beim Campen weder auf frisches Brot, leckere Kuchen Auflauf und Pizza verzichten. Oftmals sind noch Kartoffeln oder Nudeln vom Vortag übrig, welche sich so sehr gut zu einem neuen Gericht weiterverarbeiten lassen. Die Pizza kommt optisch eher in der Form von Calzone daher, sie schmeckt jedoch genauso gut. Dazu gibt es viele Rezepte von Omnia.
Wenn der Anwender zum Frühstück gerne lecker duftende Brötchen und Croissants haben möchte, ist dies mit dem Omnia-Ofen sehr gut möglich. Dabei kann dieser auf fertige Produkte zurückgreifen, wie beispielsweise Backmischungen oder Aufbackbrötchen, oder den Teig auch selbst herstellen. Hierbei sind dem Einfallsreichtum keinerlei Grenzen gesetzt.
Kuchenliebhabern werden vor allem die einfachen Schokokuchen empfohlen, welche je nach Belieben abgewandelt werden können. Mit ein wenig Zimt bekommt dieser noch eine weihnachtliche Note und mit Nüssen wird der Kuchen sehr viel bissfester.
Ebenfalls lecker im Omnia zubereitet sind die Apfelrosen, für die der Anwender gerade einmal fünf Zutaten benötigt. Das Zusammenrollen der Küchlein verlangt etwas Fingerspitzengefühl, welche sich dann später durch das hübsche Aussehen bezahlt macht.
Ein wenig südländischer ist ein Rezept für den Gemüseauflauf nach griechischer Art, bei welchem alle Zutaten ohne Anbraten oder Kochen im Omnia landen und zusammen gegart werden. Hierzu wird eine Scheibe frisches Brot gereicht und die Speise ist perfekt.
Dieser kleine und clevere Ofen, mit dem die Anwender vor allem unterwegs backen und kochen können, wird auf der Gasflamme, auf der Herdplatte oder mit dem Spirituskocher verwendet. Mühelos, platzsparend und günstig können die Nutzer so gut wie alles zubereiten, was diese auch in einem herkömmlichen Backofen kochen oder braten. Der Ofen ist für das Boot, den Wohnwagen, das Wohnmobil, im Schrebergarten, im Zelt oder für sonstige Plätze geeignet, wo ein Backofen nicht vorhanden ist. Ob Frühstück mit schmackhaften Croissants, einen leckeren Auflauf zum Mittag, ein deftiges Gericht aus Fleisch am Abend oder süße Leckereien als Nachspeise - mit diesem Campingbackofen ist für jeden etwas dabei.

Dieser Camping Backofen eignet sich für viele Gelegenheiten. So ist dieser perfekt beim Campen, in der Bootsküche, im Schrebergarten oder im Wohnmobil. Der Ofen ist einfach und sicher in seiner Handhabung und die Wahl an Rezepten ist sehr groß.
Generell funktioniert der Omnia Campingbackofen auf sämtlichen Herden, außer Induktionsherd. Dieser besteht aus drei separaten Teilen. Dazu gehört die Backform aus Aluminium, welche wie eine runde Form für Kuchen mit einem Loch in der Mitte ausschaut. Diese füllt der Anwender ungefähr bis zur Hälfte mit allen Zutaten, oder mit Teig. Zu dieser Form gehört zugleich ein besonders geformtes Unterteil, das aus Edelstahl besteht und das ebenfalls ein Loch in der Mitte besitzt. Zugleich hat der rote Deckel kleine Ventilationslöcher sowie eine hinreichende Höhe, damit Brot und Kuchen optimal aufgehen können. Der Omnia-Ofen wird mit dem Loch über die Flamme direkt oder in die Mitte der Platte des Herdes platziert. Hierdurch steigt die Wärme von der Flamme auf und erzeugt die Unter- und die Oberhitze im Backofen. Die Form sollte vor der Anwendung stets schön gefettet sein. Die Garzeiten sind in dabei genauso lang wie bei einem normalen Backofen.
Einen Augenblick bitte...
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