Keramikgrill Big Green Egg

Keramikgrill

Der Keramikgrill bzw. Kamadogrill ist der neue Trend unter den Freunden des Grillens. Hierbei ist es wichtig, sich vor einem Kauf nicht ausschließlich die einzelnen Varianten anzusehen, sondern zugleich darauf zu achten, wie ein Keramikgrill arbeitet. Ebenso sollten die Vorteile im Vergleich zu anderen Grillvarianten verstanden werden, sodass dieser Grill optimal eingesetzt werden kann. Big Green Egg setzt hierbei vor allem auf Tradition.
Mittlerweile hält der Keramikgrill in vielen Gärten immer mehr Einzug. Dieser massive Holzkohlegrill aus Keramik stellt eine besonders effiziente, funktionelle und leistungsstarke Variante des Kugelgrills dar.

Ein solcher Grill aus Keramik ermöglicht es den Grillfreunden aufgrund der optimalen Isolierung ein großes Temperaturspektrum im Bereich von 70 bis 400 Grad Celsius abzudecken und ist deshalb ein wahrer Allrounder, welcher vom Niedertemperaturgaren und Smoken bis hin zum Backen von Pizza wie in einem Steinbackofen keinerlei Wünsche offen lässt.
Ein Keramikgrill bietet sehr viele Möglichkeiten: Ob die Liebhaber nun Fleisch oder Rippchen grillen oder eine Pizza backen möchten, ein Kamado macht es durch die einmalige Verarbeitung sehr gut möglich. Dieser Grill überzeugt durch das verlängerte Halten der Temperatur und die große Vielseitigkeit. Damit ist dieser ergänzt eine gute Outdoor-Küche.

Ein Keramikgrill ist ein nach überlieferter japanischer Form hergestellter Grill mit Keramikkorpus und einem Deckel. Durch seine hohe Fähigkeit Wärme zu speichern und die genaue Temperaturregelung eignet sich ein solcher Grill für direktes und zugleich für ein indirektes Garen. Hierbei ist ein Keramikgrill erheblich energieeffizienter als ein Kugelgrill aus Metall.
Keramikgrill ist eine Sammelbezeichnung für einen eiförmigen Bratrost aus Keramik, welcher in seiner Bauform ähnlich dem Kugelgrill ist. Anfänglich aus China stammend hat sich der Keramikgrill über weite Teile des Kontinents Asiens, vor allem nach Japan sehr weit verbreitet, wo das Vorbild des heute bekannten Kamados entwickelt wurde.
Konventionelle Gas- und Holzkohlegrills gibt es in den unterschiedlichsten Bauformen und Ausführungen. Wegen der verwendeten Materialien wie Edelstahl oder Stahl, ist Ihre Funktionsweise fast gleich.
Da Metall ein leitendes Material ist, wird die Wärme direkt an die Umgebung abgegeben.

Der Kamadogrill hat seinen Ursprung in einer mehr als 3000 Jahre alten Tradition aus Asien und gilt als eine der effektvollsten Grillmethoden. Der Name "Kamado" liegt im Begriff des "Mushikamados", was so viel wie "Dampfkochtopf" heiß. Daher stammt die Bezeichnung Kamado.
Die Form eines Keramikgrills ähnelt deshalb einem Ei, weshalb er gerne auch Keramikei genannt wird. Im untersten Bereich des Grills befindet sich ein Auffangsystem für die Asche, das sich durch die Lüftungsöffnung einfach herausziehen lässt. Drüber sitzt der Kohlerost, welcher aus Gusseisen oder aus Edelstahl bestehen kann.
Die meisten Keramikgrills besitzen einen zusätzlichen einteiligen oder unterteilten Korb für die Grillkohle, der einzeln eingesetzt werden kann. Dies erleichtert die spätere Reinigung und bei den zweiteiligen Körben gleichzeitig die Positionierung der Kohle.
Ein Keramikgrill funktioniert vom Prinzip her wie ein herkömmlicher Grill. Hierbei gibt ein Grillrost, auf welchem das Grillgut platziert werden kann und zugleich die Öffnungen für die Belüftung sowie ein Thermometer, das normalerweise im Deckel eingearbeitet ist. Das Gestell des Keramikgrills besteht generell aus Edelstahl und sorgt daher für die notwendige Stabilität. Meistens erinnert der Keramikgrill auf den ersten Blick an einen Kugelgrill, in seiner Technologie und im Material unterscheidet dieser sich allerdings deutlich von diesem.
Das Edelstahlgestell sorgt somit für Sicherheit und Stabilität. Das Thermometer gibt darüber Auskunft wie hoch die Temperatur im Inneren des Grills ist und die Lüftungsöffnungen sorgen vor allem dafür, dass die Kohle brennen kann.
Der Keramikgrill wird meistens mit herkömmlicher Holzkohle befeuert. Hierbei ist es zu empfehlen, dass größere Kohlestücke benutzt werden. Diese haben im Vergleich zu kleineren Briketts den Vorteil, dass diese erheblich weniger Asche produzieren und weniger ausgasen. Wer den Grillspeisen einen besonderen Geschmack geben möchte, kann ebenfalls Räucherchips verwenden.

Ein klassischer Keramikgrill besteht aus einer massiven Keramikwand, welche etwa 20 bis 35 Millimeter stark ist und die durch die erstklassige Speicherung der Hitze überzeugen kann.
Der generelle Aufbau des Keramikgrills unterscheidet sich von anderen Modellen kaum. Als Materialarten kommen dabei Terrakotta, Keramik oder Zement mit einem Lavasteinanteil zum Einsatz.
Ein Kamado besteht aus einem schweren und massiven Deckel aus Keramik, der Dank der Isolierung luftdicht schließen kann. Dabei muss die Isolierung aufgrund des Verschleißes im Laufe der Zeit erneuert werden.
Im untersten Innenbereich befindet eine Art zweite Hülle, welche mit etwas Abstand zur Außenhülle aus einem Feuerring, einem Kohlerost und der Feuerbox besteht. Diese sorgt dafür, dass sich die Luft, welche einströmt, gleichmäßig um die Kohle verteilt und damit ein Erlöschen des Feuers verhindern kann. Gleichzeitig schützt diese zweite Haut die Außenwand vor einer direkten und zu hohen Hitze, welche dem Grill schaden und die Verteilung der Temperatur beeinflussen kann.
Für ein indirektes Grillen kann, der meistens mitgelieferte, Deflektorstein zwischen Grillrost und der Kohle verwendet werden. Je nach Hersteller ist im Umfang der Lieferung ein Edelstahl-, gusseiserner oder emaillierter Grillrost enthalten, der durch eine weitere Rostebene erweitert werden kann. Damit ist der Keramikgrill selbst für größere Fleischstücke und ?mengen sehr gut geeignet.
Jenes im Deckel eingebaute Thermometer sollte wie bei anderen Grills auch nur als Anhaltspunkt verwendet werden, weil die Temperatur unterhalb des Deckels in aller Regel höher ist als auf dem Grillrost, auf welchem das Fleisch oder das Gemüse platziert ist.

Nahezu kein anderer Grill ist so universell einsetzbar wie der Keramikgrill und lässt sich so genau steuern und regeln. Dieser ist eine optimale Ergänzung für die Outdoorküche. Bedingt durch den Aufbau aus einer massiven Keramik kann eine gleichförmige Strahlungshitze erzeugt werden, welche mit keinem anderen Grill in einer solchen Art und Weise möglich ist. Ein anderer Vorteil des Keramikgrills im Vergleich zu Modellen aus Edelstahl oder anderen Blechsorten ist das "Feuchtklima" innerhalb des Grills. Dabei nimmt die Keramik die austretende Feuchtigkeit des Grillgutes auf und gibt diese wieder ab.
Egal ob "Slow and Low" bei 80 bis 100 Grad Celsius oder Pizza bei 380 bis 400 Grad Celsius, der Keramikgrill meistert jeden Bereich mühelos. Mit der korrekten Einstellung des Luftaus- und -einlasses ist es möglich, den Kamado mit einer Kohlefüllung über 24 Stunden oder mehr ohne Schwankungen der Temperatur zu betreiben.
Es sollte auf bei einem Keramikgrill generell auf Holzkohlebriketts verzichtet werden, weil diese recht viel Asche schaffen und hierdurch die Zufuhr der Luft beeinflusst und zugestopft werden kann.
Empfohlen werden generell große Holzkohlestücke, die wenig ausgasen und wenig Asche produzieren. Durch die Zugabe von Chunks oder Räucherchips lassen sich sehr gut Smoker-Speisen wie Brisket, Pulled Pork oder Spare Ribs sehr gut zubereiten. Das direkte Grillen bei einer hohen Hitze und das indirekte Grillen mit Deflektorsteinen sowie das Backen von Pizza, Kuchen oder Brot sind mit einem Keramikgrill kein Problem.
Generell wird empfohlen die Herstellerinformationen zu lesen, da hierin zum Beispiel beschrieben wird, wie der Kamado bei besonders kalten Außentemperaturen langsamer erhitzt werden kann, dass keinerlei Spannungsrisse im Inneren des Grills entstehen. Big Green Egg kann hier als Hersteller gut helfen.

Die Keramikschicht trägt dazu bei, dass der Grill besonders lange die Temperatur halten und Wärme speichern kann. Wichtig ist ebenfalls, dass das Gestell meist aus Edelstahl besteht und somit sehr robust ist. Mit dem Rosten sollte es daher in aller Regel keine Probleme geben.
Der Grill kommt grundsätzlich mit recht wenig Holzkohle aus und kann ohne Probleme mit einer Temperatur von etwa 70 bis 400 Grad Celsius betrieben werden. Dies lässt ein schonenderes Garen und zugleich ein schnelles Zubereiten des Grillgutes ohne größere Mühen zu.
Wenn der Keramikgrill gut gepflegt ist, dann kann dieser meist mehrere Jahrzehnte lang genutzt werden. Im Gegensatz zu günstigen Grills, welche aus einfachem Blech geschweißt werden, rostet ein Keramikgrill nicht schon nach einigen Jahren und kann daher ohne Probleme eingesetzt werden.

Aufgrund der optimalen Isolierung durch die Keramik kann der Kamadog besonders genau gesteuert werden. Nach dem Anzünden kann eine gewünschte Temperatur schnell und problemlos eingestellt werden. Dabei helfen vor allem die Luftregulierungen an der unteren Seite des Keramikeis sowie im Deckelbereich.
Der unterste Lüftungsschieber wird hierbei nur so weit aufgesperrt, dass die Glut nur wenig Sauerstoff bekommt und das Ventil am Deckel so geöffnet ist, dass nur wenig Rauch und Wärme entweichen kann. Mit etwas Übung hat jeder Grillfan seinen Kamado nach kurzer Zeit optimal eingestellt.
Vor allem die Holzkohle spielt eine bedeutende Rolle bei der Beheizung des Keramikgrills. Für einen Holzkohlegrill aus Keramik sollte nur Holzkohle verwendet werden. Hierbei sind Briketts aufgrund der sehr feinen Entwicklung der Asche eher nicht geeignet, weil hier schnell die Zuluft zugestopft werden und dadurch der Abbrand ins Stocken geraten kann, was die Temperatur beeinflusst. Zudem werden in den Briketts meistens Bindemittel benutzt, welche durch die optimale Isolierung im Kamado nicht entweichen und sich dann auf den Geschmack des Fleisches auswirken können.
Briketts zeichnen sich generell zwar durch eine längere Brenndauer aus als Holzkohle, die Verwendung aber ist neben dem Ascheproblem jedoch aufgrund der besonders guten Verbrennung in einem Kamado nicht sinnreich.

Der Name Kamado leitet sich aus japanischen Wort ?Mushikamado? ab, das für den holzkohlebeheizten Keramikbehälter steht. Ein Mushikamado ist ein runder und großer Keramiktopf oder -kofen mit Deckel.
Die Feuerung erfolgte einst über Holzkohle oder Holz, die Regulierung der Hitze erfolgte über Klappen zur Belüftung.
Der Mushikamado wurde historisch in erster Linie für die Zubereitung von Reis verwendet.
Schon seit Tausenden von Jahren nutzten die Menschen auf ganzen Welt vor allem den Werkstoff Ton zur Herstellung von Grillgefäßen, Töpfen, Schalen und Feuerstellen. Zu den ersten historischen Nachweisen von Ton als Material für Schalen oder Töpfe gehören Funde, welche in China entdeckt worden sind und die etwa 3.000 Jahren alt sind. Jene aus Ton gefertigten Kochgeräte und Feuerstellen waren diese runden, teils ei- oder tonnenförmigen Gefäße. In Japan und in China wurde der Ton oder der Lehm im Verlauf der Zeit durch hitzebeständigere Keramik ersetzt.
Über den Umweg von China gelangte das Prinzip für den moderneren Kamado bis nach Japan. In erster Linie in der Konfu-Zeit (250 bis 538 n. Chr.) arrangierten die Japaner viele Errungenschaften und Techniken aus China. So entwickelten sie aus dem Yan-Dampftopf den Kamado, was so viel wie ?Ort des Kessels? oder "Kochfeuer" bedeutet.
Anders als heutzutage war der Kamado einst jedoch im Haus fest installiert und besaß einen Auslass für den Rauch. Seitdem steht der Kamado in erster Linie für die Zubereitung von Reis im Kern der Küche Japans. In der Edo-Zeit (1608 bis 1868 n. Chr.) bekam der Kamado in Art des ?Mushi-Kamados? seine noch heute bekannte Form mit dem Deckel.
In den westlichen Bereich gelangte der Kamado nach dem Zweiten Weltkrieg durch in Japan stationierte Soldaten aus Amerika. Die GIs lernten die saftigen und schmackhaften Grillspeisen sehr zu schätzen und erkannten hier das hohe Potential des kennzeichnenden Tontopfes und brachten diesen dann in die Vereinigten Staaten. Im Land wurde der Kamado immer weiterentwickelt und begann seitdem in vielfältiger Form einen wahren Siegeszug durch die ganze Welt, wo er bis heute bei den Grillfans seinen festen Platz erobert hat.
Im Laufe der Zeit wurde der Keramikgrill immer weiter verbessert und optimiert und schließlich in Deutschland ebenfalls neu designed, vermarktet und hergestellt.

Der größte Unterschied zwischen einem einfachen Kugelgrill und einem Kamado und aus Metall ist die doppelt so große Isolation und die Wärmekapazität. Mit etwa drei Kilogramm Kohle ist es möglich, Fleisch bei geringer Temperatur über 24 Stunden hinweg zu braten. Zugleich zeichnet sich eine Kamado durch die exakte Temperaturregelung und eine gleichbleibende Hitze aus.
Der Keramikgrill ist durch seinen eiförmigen Korpus gekennzeichnet, der komplett aus Keramik besteht. Hierdurch verfügt dieser über sehr gute thermische Eigenschaften, welche sich in einer großen Hitzebeständigkeit und einer sehr guten Verteilung der Wärme im Garraum äußern. Hierbei lässt sich die Temperatur im Innenbereich sehr einfach über den Luftstrom regulieren, der von unten nach oben aufzieht.

Das Anzünden des Keramikgrills unterscheidet sich erheblich von dem bekannten Vorgehen, bei welchem die Holzkohle gänzlich durchglüht. In einem Kamado verteilt der Anwender die Kohle und legt nur in die Mitte einige nicht qualmende Anzünder, welche die Glut erzeugen. Hier offenbart sich der erhebliche Vorteil eines des Keramikgrills. Durch den schrittweisen Verbrauch der Kohle, kommt der Grillfan zu einem Genuss von mehr als 20 Stunden, wobei über den kompletten Zeitraum hinreichend Hitze vorhanden ist.

Wer auf den Anzünder verzichten möchte, kann einen Fön zum Anzünden nutzen. Mit diesem wird für etwa zwei Minuten die Grillkohle in der Mitte des Garraums erwärmt, bis die Glut entsteht. Bei verschlossenem Deckel wird so lange gewartet, bis die erwünschte Grilltemperatur erreicht ist.
Wer den Kamado beheizen bzw. befeuern möchte, der sollte hierzu auf jeden Fall das korrekte Material wählen. In aller Regel wird hierzu Holzkohle benutzt. Im Gegensatz zu anderen Grillarten zeichnet sich ein Keramikgrill dadurch aus, dass dieser mit erheblich weniger Brennmaterial auskommen kann. Dies liegt vor allem daran, dass jene im Grill verarbeitete Keramik die Wärme sehr gut und lange speichern kann. Daher muss der Grill lediglich einmal auf die korrekte Temperatur eingestellt werden und kann diese besonders lange auf gleichem Niveau halten.

Wer die Temperatur in einem Keramikgrill einmal auf den gewünschten Wert gebracht hat, kann hiermit ohne Probleme verschiedene Steaks oder Bratwurst auflegen und sich über konstante Temperatur erfreuen. Dies trägt vor allem dazu bei, dass es stets in etwa gleich lange benötigt, bis das Fleisch gargebraten ist.

Vor allem nach dem Anzünden eines Keramikgrills müssen einige Aspekte beachtet werden. Damit die Temperatur nach oben reguliert werden, schließt der Grillfan den Deckel und öffnet das Ventil für die Zuluft am Boden des Gehäuses. Damit die Luft durch das Gefäß aus Keramik zirkuliert und die Glut angefeuert wird, muss das Ventil am Deckel zugleich offen sein.
Am Deckelbereich befindet sich ein Thermometer, das Auskunft über die Temperatur im Inneren gibt. Hierbei muss darauf geachtet werden, dass die optimale Grilltemperatur immer 70 bis 80 Grad Celsius über der angepeilten Gartemperatur liegen sollte. Der Grund dafür ist recht einfach: Wird zum Auflegen des Fleisches der Deckel geöffnet, dann entweicht die Wärme und die Temperatur im Bereich des Garraums sinkt sehr schnell am. Wer zum Beispiel ein Pulled Pork bei 110 Grad Celsus langsam zubereiten möchte, der stellt die Starttemperatur vor dem Auflegen des Grillgutes auf 180 Grad Celsius ein. Im Anschluss wird die Hitze im Innenraum gehalten, indem das Zu- und zugleich das Abluftventil leicht verschlossen wird. Durch das dickwandige Keramikmaterial und die hohe Isolation kann der Grillfan mit einem Kamado bis zu 20 Stunden ein echtes Grillvergnügen erleben, wobei am Schluss meistens noch etwa 1/3 der Kohle im Brennraum bleibt. Diese kann beim kommenden Grillabend wiederverwendet werden, sodass der Kamado durch diesen niedrigen Verbrauch sehr umweltschonend ist.

Über das Thema des besten Keramikgrills wird stets wieder neu diskutiert. Generell möchte jeder Hersteller über die Auszeichnung des besten Grills verfügen. Trotzdem lässt sich nicht bestreiten, dass einst Ed Fisher den traditionellen Keramikgrill modernisiert und hierdurch sehr viel Schwung in eine altbekannte Grillmethode gebracht hat. Durch ihn gewann der Keramikgrill erst jenseits von Asien an großer Bekanntheit und erfreut sich in hohem Maßen einer großen Anerkennung in der Grillszene.
Auf den Grillfachmessen, wie zum Beispiel der SPOGA in Köln werden an vielen Ständen die Keramikgrills angeboten. Die meisten Hersteller sind dabei aus Asien und möchten an dem Keramikgrilltrend immer mehr teilhaben.

Zu den beliebtesten Keramikgrills in Deutschland zählt der Monolith Classic. Dieser überzeugt mit der ansehnlichen Ausstattung. Dazu gehört zum Beispiel eine zweite Grillebene, ein Räucherset und ein Deflektorstein, wodurch dieser alles bietet, was das Herz des Grillfans begehrt. Jedoch haben die Erfahrungen der Experten gezeigt, dass die Verwendung des Monolith Classics, die Kunden von den vielen Vorteilen des Keramikgrills so überzeugt, dass sie diese immer wieder neue Zubereitungsmethoden zugleich ausprobieren. Hierdurch gerät dieser Grill schnell an die eigenen Kapazitätsgrenzen. Experten empfehlen daher, von Beginn an auf ein großes Modell, wie zum Beispiel den Kamado Big Joe, das Big Green Egg XL oder den Monolith Le Chef, zu setzen. Jene Grills werden in aller Regel niemals zu klein sein und bieten nahezu alle Optionen. Von großen Grillfesten über das synchrone Garen von verschiedenen Speisen auf mehreren Ebenen erlebt der Griller mit den größeren Versionen den kompletten Umfang an Flexibilität und Vielseitigkeit . Hierbei ist der Verbrauch an Holzkohle ebenfalls nur minimal, sodass mit dem Grillhobby umweltschonend gearbeitet werden kann.

Die guten Hersteller der Keramikgrills haben sich dazu entschieden, dass sie den Kunden ausschließlich die besten Grills empfehlen, weshalb diese sich auf die Marktführer in diesem Bereich konzentrieren. Daher finden die Kunden hier nur solche Kamados, von dessen Qualität selbst die Hersteller überzeugt sind und die die hohen Erwartungen sehr gut erfüllen.
Solche hohen Anforderungen erfüllet zurzeit vor allem der Hersteller Big Green Egg. Dieses Grillriginal setzt nach wie vor auf die bewährte NASA-Keramik und zeichnet sich ebenfalls durch die Langlebigkeit aus. Eine lebenslange Garantie des Herstellers auf die keramischen Bauteile spricht ebenfalls für sich.

Bei einigen Keramikgrills gehört der Deflektorstein zur Standardausstattung, oftmals ist dieser als mögliches Zubehör unverzichtbar. Dieser Stein wird aus Keramik produziert und gehört beim Keramikgrill auf jedem Fall zu den bedeutendsten Zubehörartikeln. Der Stein besteht bei dem größeren Keramikgrills aus zwei Platten, bei kleineren Grills ist dies eine aneinanderreihende Platt. So sorgt der Deflektorstein dafür, dass der Keramikgrill wie ein Ofen als Smoker verwendet werden kann. Er trägt ebenfalls dazu bei, dass erheblich weniger Hitze über der Grillkohle entsteht. Das Fleisch verbrennt damit nicht, sondern wird besonders schonend gegart. Vor allem Speisen, welche über einen langen Zeitraum mit der Wärme versorgt werden und nicht verbrennen dürfen, werden damit in jedem Fall besonders schonend zubereitet werden.
Wahlweise gibt es meistens mehrere Grillroste, welche über den untersten Grillrost aufgesteckt werden. Damit kann die Fläche in einem Keramikgrill erheblich vergrößert werden. Dies gestattet es, dass mehrere Würstchen und Steaks zur gleichen Zeit gegart werden können und dementsprechend viele Gäste zugleich mit leckeren Speisen versorgt werden können.
Ein Deflektorstein besteht aus zwei halbmondförmigen Elementen aus Keramik, welche auf das Distanzstück aufgelegt werden können. Dieser Stein schirmt das Grillgut auf diese Weise von der direkten Hitze ab. Größere Fleischstücke können dann langsam und schonend gegart werden, ohne dabei zu verbrennen.
Einen Augenblick bitte...
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